Betriebliche Gesundheitsvorsorge

Fit und Erfolgreich – Die Vorteile Betrieblicher Gesundheitsförderung

Gesunde Mitarbeiter, starke Firma.

Gesundheitsbewusstsein fördern und Kosten sparen


Betriebliche Gesundheitsförderung ermöglicht Mitarbeitern, Frühstadien von Krankheiten zu erkennen und fördert eigenverantwortliches Gesundheitsbewusstsein. Ärzte bieten personalisierte Diagnosen, was bis zu 22% der Teilnehmer zu Weiterbehandlungen führt. Dies steigert nicht nur die Qualität und Produktivität im Unternehmen, sondern stärkt auch das Image bei Kunden und Mitarbeitern.

Steuerliche Unterstützung seit 2008


Die Steuerfreiheit seit 2008 unterstützt die Förderung der Mitarbeitergesundheit, indem Arbeitgeber bis zu 600 Euro pro Mitarbeiter und Jahr für Gesundheitsmaßnahmen steuerfrei ausgeben können. Nach § 3 Nummer 34 Einkommensteuergesetz (EStG).

Attraktivität als Arbeitgeber steigern


Betriebliche Gesundheitsförderung senkt nicht nur die Fluktuation um 40%, sondern steigert auch die Attraktivität als Arbeitgeber. Millennials schätzen neben wettbewerbsfähigen Gehältern vor allem flexible Arbeitsbedingungen und einen gesunden Lebensstil. Betriebliche Gesundheitsförderung wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus, senkt den Krankenstand und stärkt das Image des Unternehmens in der Gesellschaft.

Wertschätzung und Produktivitätssteigerung


Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und ihre Wahrnehmung von betrieblicher Gesundheitsförderung als Wertschätzung steigert nicht nur die Motivation, sondern auch die Qualität der Arbeit und die Produktivität. Dieser Ansatz berücksichtigt ethische Überlegungen und fördert Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden in der Arbeitsumgebung.

Wertschätzung und Produktivitätssteigerung


Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und ihre Wahrnehmung von betrieblicher Gesundheitsförderung als Wertschätzung steigert nicht nur die Motivation, sondern auch die Qualität der Arbeit und die Produktivität. Dieser Ansatz berücksichtigt ethische Überlegungen und fördert Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden in der Arbeitsumgebung.

Weniger Fluktuation, starkes Image.

Studien belegen Wirksamkeit


Studien zeigen, dass beeinflussbare Gesundheitsrisiken zu erheblichen Produktivitätsverlusten führen, insbesondere durch Stress und Präsentismus. Betriebliche Gesundheitsförderung hat sich als wirksam gegen Krankenstand und Präsentismus erwiesen, mit einer möglichen Senkung des Krankenstands um 25%.

Fluktuation reduzieren und Image stärken


Eine Studie von Roland Berger und Asklepios zeigt, dass betriebliche Gesundheitsförderung nicht nur die Produktivität steigert, sondern auch die Fluktuation um 40% senkt. Dieser Verlust von Mitarbeitern kostet nicht nur Wissen, sondern auch Ressourcen bei der Suche und Einarbeitung neuer Mitarbeiter.

Junge Menschen ansprechen und Motivation steigern


Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und ihre Wahrnehmung von betrieblicher Gesundheitsförderung als Wertschätzung steigert nicht nur die Motivation, sondern auch die Qualität der Arbeit und die Produktivität. Dieser Ansatz berücksichtigt ethische Überlegungen und fördert Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden in der Arbeitsumgebung.

Gesellschaftlichen Einfluss und Verantwortung zeigen


Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und ihre Wahrnehmung von betrieblicher Gesundheitsförderung als Wertschätzung steigert nicht nur die Motivation, sondern auch die Qualität der Arbeit und die Produktivität. Dieser Ansatz berücksichtigt ethische Überlegungen und fördert Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden in der Arbeitsumgebung.

Halsschlagader- und Schilddrüsenscreening

Gründe für ein Schilddrüsenscreening


Symptome von Schilddrüsenerkrankungen:

Dazu gehören Müdigkeit, Gewichtsveränderungen, Schlafstörungen, Haarausfall und emotionale Schwankungen.


Familiäre Vorgeschichte:

Wenn in der Familie bereits Schilddrüsenerkrankungen aufgetreten sind, ist ein Screening empfehlenswert.


Schwangerschaft:

Eine Dysfunktion der Schilddrüse kann Auswirkungen auf die Entwicklung des Fetus haben kann.


Ein Halsschlagaderscreening ist wichtig, um:


Frühzeitig Ablagerungen zu identifizieren:

Dies minimiert das Risiko von Schlaganfällen, von denen ca. 10% von 200.000 Schlaganfällen jährlich auf Probleme in den Halsschlagadern zurückzuführen sind.


Asymptomatische Gefäßverengungen zu erkennen:

Oft ohne spürbare Symptome, ermöglicht das Screening die rechtzeitige Identifikation potenziell bedrohlicher Zustände.


Vorboten von Schlaganfällen zu entdecken:

Durch die Erkennung ischämischer Attacken, kurzzeitiger Durchblutungsstörungen im Gehirn.

Ablauf und Kosten unserer Screenings


Durchführung per Ultraschall:

Zur Beurteilung der Größe, Form und Struktur der Schilddrüse. Dies ermöglicht die Identifikation von Knoten, Zysten oder anderen Anomalien. Die farbkodierte Duplexsonografie der Halsgefäße zeigt darüber hinaus bedeutsame Einengungen, Verschlüße, etc. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei, kommt ohne Kontrastmittel aus und kann beliebig oft wiederholt werden.


Die Ergebnisse werden mit dem Patienten besprochen. Bei Bedarf können weitere Schritte wie zusätzliche Tests oder präventive Maßnahmen eingeleitet werden.


1. Tagesbasiertes Screening:

Ein Facharzt führt Untersuchungen für bis zu 35 Personen durch. Ein zur Verfügung gestelltes Zimmer wird für die Untersuchungen genutzt.


2. Team-Screening (ab drei Tagen):

Zusätzlich zur körperlichen Untersuchung erfolgt eine Laboruntersuchung für eine umfassende Risikoanalyse.


Für alle Angebote gilt:

  • Einheitlicher Festpreis ohne versteckte Kosten.
  • Garantierte Transparenz.
  • Weitere Details zu den Preisen auf Anfrage unter gesundheitsvorsorge@mvzsw.de

Hauptschlagaderscreening

Gründe für ein Hauptschlagaderscreening


Früherkennung von Aneurysmen:

Ein Aneurysma in der Aorta kann lebensbedrohlich sein, insbesondere wenn es reißt. Das Screening ermöglicht die rechtzeitige Identifikation von Erweiterungen, um präventive Maßnahmen zu ergreifen.


Überwachung von Risikogruppen:

Menschen mit bestimmten Risikofaktoren, wie Rauchen, Bluthochdruck oder familiärer Vorbelastung, können ein höheres Risiko für Aortenprobleme haben und profitieren von regelmäßigen Screenings.


Bestimmung der Aortengröße:

Durch bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder Computertomographie (CT) kann die Größe der Aorta gemessen werden, um Abweichungen von normalen Werten zu erkennen.


Identifikation von Aortenverengungen:

Verengungen in der Aorta können den Blutfluss beeinträchtigen. Das Screening kann solche Engstellen identifizieren und entsprechende Maßnahmen einleiten.


Prävention von Aortenrupturen:

Durch rechtzeitige Erkennung und Überwachung können Maßnahmen ergriffen werden, um das Risiko von lebensbedrohlichen Rupturen zu minimieren.

Ablauf und Kosten unserer Screenings


Durchführung per Ultraschall:

Der Arzt führt den Ultraschallkopf über die Haut und bewegt ihn entlang der Aorta, um Bilder der Gefäßstruktur zu erzeugen. Dies ist schmerzfrei und nicht invasiv. Der Arzt analysiert die Ultraschallbilder, um die Größe der Aorta, das Vorhandensein von Aneurysmen (Erweiterungen) oder andere strukturelle Anomalien zu beurteilen.


Die Ergebnisse werden mit dem Patienten besprochen. Bei Bedarf können weitere Schritte wie zusätzliche Tests oder präventive Maßnahmen eingeleitet werden.


1. Tagesbasiertes Screening:

Ein Facharzt führt Untersuchungen für bis zu 35 Personen durch. Ein zur Verfügung gestelltes Zimmer wird für die Untersuchungen genutzt.


2. Team-Screening (ab drei Tagen):

Zusätzlich zur körperlichen Untersuchung erfolgt eine Laboruntersuchung für eine umfassende Risikoanalyse.


Für alle Angebote gilt:

  • Einheitlicher Festpreis ohne versteckte Kosten.
  • Garantierte Transparenz.
  • Weitere Details zu den Preisen auf Anfrage unter gesundheitsvorsorge@mvzsw.de

Venen- und Durchblutungsscreening

Gründe für ein Venen- und Durchblutungsscreening


Besenreiser und Krampfadern:

Venen heißen die Blutgefäße, die das Blut zum Herzen führen. Krankhaft erweiterte Venen, die als knotiger Strang vor allem an den Beinen hervortreten, sind Krampfadern. Winzige, oberflächliche Besenreiser sind nur ein kosmetisches Problem. Krampfadern können aber Venenthrombosen oder chronisch-venöse Veneninsuffizienz hervorrufen.


Thrombosen:

Venenthrombosen sind Blutgerinnsel in den Venen, die zu schwerwiegenden Komplikationen führen können. Ein Screening kann helfen, Thrombosen zu erkennen oder das Risiko dafür einzuschätzen.


Durchblutungsstörungen:

Probleme mit der Blutzirkulation können zu verschiedenen Beschwerden führen. Ein Screening kann Aufschluss darüber geben, ob es Anzeichen von Durchblutungsstörungen gibt.


Geschwüre:

Menschen mit Venenproblemen, insbesondere mit fortgeschrittenen Krampfadern, haben ein erhöhtes Risiko für Geschwüre, insbesondere an den Unterschenkeln. Das Screening kann helfen, solche Geschwüre zu erkennen oder das Risiko für ihre Entwicklung einzuschätzen.

Ablauf und Kosten unserer Screenings


Durchführung per farbkodierter Duplexsonographie:

Dies ist eine Form der Ultraschalluntersuchung, die Struktur und Funktion der Venen sichtbar macht. Sie ermöglicht es, den Blutfluss in den Venen zu beurteilen und eventuelle Abnormalitäten zu identifizieren.


Die Ergebnisse werden mit dem Patienten besprochen. Bei Bedarf können weitere Schritte wie zusätzliche Tests oder präventive Maßnahmen eingeleitet werden.


1. Tagesbasiertes Screening:

Ein Facharzt führt Untersuchungen für bis zu 35 Personen durch. Ein zur Verfügung gestelltes Zimmer wird für die Untersuchungen genutzt.


2. Team-Screening (ab drei Tagen):

Zusätzlich zur körperlichen Untersuchung erfolgt eine Laboruntersuchung für eine umfassende Risikoanalyse.


Für alle Angebote gilt:

  • Einheitlicher Festpreis ohne versteckte Kosten.
  • Garantierte Transparenz.
  • Weitere Details zu den Preisen auf Anfrage unter gesundheitsvorsorge@mvzsw.de

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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Betriebliche Gesundheitsvorsorge

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